| Predators - Filmkritik - review |
| Geschrieben von: Administrator | ||||||
| TUESDAY, 13 JULY 2010 11:06 | ||||||
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Was mit Arnold Schwarenegger 1987 im Dschungel begann, sollte 2010 seine Fortsetzung finden. Nachdem der zweite Teil von Predator eher ein Rohrkrepiere war, verlies man sich auf die Umgebung und eine Schauspielerbesetzung die schon vor 20 Jahren erfolgreich war. Man nimmt eine kleine Gruppe, in der alle Kontinente vertreten sind und rüstet sie mit Schnellfeuerwaffen aus. Ganz wichtig dabei ist, dass mindestens einer der Schauspieler auch diesmal eine 6-läufige Minigun trägt, denn diese Kanone sorgte schon 1987 für Kleinholz im Dschungel. Und genau wie schon im ersten Teil wissen die Protagonisten nicht wie ihnen geschieht und wie sie in diese ausweglose Situation gekommen sind. Was einem aber sofort auffällt wenn man sich diesen Teil ansieht ist, dass versucht wird exakt eine Kopie von 1987 nachzuspielen. Und so lies es sich zum einen nicht vermeiden, dass im Film auf Arnold Schwarzenegger Bezug genommen wird und noch viel schlimmer, dass sich der Hauptdarsteller ebenfalls zu Arnold legendären Spruch "du bist so abgrundtief häßlich" hinreißen lässt. Für Action, Schießereien und Blut wird natürlich diesmal auch wieder gesorgt aber das macht aus der Fortsetzung auch keinen Knaller mehr. Die 2 Highlights im Film sind sicher der Hauptdarsteller Adrien Brody und der überraschend auftauchende Laurence Fishburne, wenngleich zweiterer leider unnötig im Film verheizt wird. Für Actionfans gibt es also keinen Grund sich den Film nicht anzusehen, für alle die sich jedoch Arnold Schwarzenegger im Gedächnis behalten wollen ein absolutes no-go. 5/10
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