| Robin Hood 2010 - review - Filmkritik |
| Geschrieben von: Administrator | ||||||
| SATURDAY, 15 Mai 2010 20:08 | ||||||
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Tausche Filzhütchen und Strumpfhose gegen Schwert und Langbogen. Wer sich die Neuverfilmung des Robin Hood mit alten romatischen Vorstellungen der alten Streifen ansehen möchte, ist falsch am Platz. Nicht umsonst wurde Russel Crowe, dem jeder noch als Gladiator bekannt sein dürfte, als Hauptdarsteller engagiert. Und dieser Robin Hood verlässt nach dem Tode des Königs Richards das Schlachtfeld und reitet mit Kampfgenossen zurück Richtung England . Auf dem Rückweg findet er die zerschlagene Rittertruppe, die eigentlich Richards Krone zurückbringen sollte und von Franzosen aufgewirbelt wurde. Und da Robin Hood ein Ehrenmann ist, sieht er sich genötigt den Auftrag weiter auszuführen und den Hauptschmuck selbst zu überbringen. Unglücklicherweise wird er aber bei der Ankunft von den französischen Übeltätern erkannt und diese wollen verständlicherweise verhindern, dass jemand den Grund erfährt warum König Richard dem Tode geweiht war, selbst wenn er nicht auf dem Schlachtfeld gestorben wäre. Sein selbstherrlicher Bruder John, alles andere als ein fähiges Staatsoberhaupt, sollte nämlich der neue König werden und transaliert die Bevölkerung mit neuen Steuern und Plünderungen. Und das weiß Robin Longstride aka Hood zu verhindern und sagt ihnen den Kampf an. Diese Robin Hood Verfilmung wird für viel Gesprächsstoff sorgen, denn noch nie wurde die Filmgemeinschaft derart gespalten. Die eine Seite ist begeistert von den düsteren Farben und muskelbepackten Männern die im Stile von Bravehart fest mit ihren Schwertern in der Gegend herumwirbeln, die andere Seite bezweifelt, dass der Film etwas mit Robin Hood zu tun haben könnte. 7/10
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