| District 9 - Filmkritik |
| Geschrieben von: Administrator |
| MONDAY, 21 SEPTEMBER 2009 22:48 |
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Science Fiktion Fans werden ihre Freude haben. Neill Blomkamp produzierte bei seinem Regiedebüt einen Klassiker, soviel steht schon fest. Unabhängig davon ob der einzelne Zuseher den Film toll, kitschig oder schlecht findet, dieser Film wird sicherlich in die die Alien Geschichte eingehen. Weniger durch die special effects, sondern vielmehr durch die Geschichte. Denn jeder vernunftbegabte Mensch wird in der Handlung erkennen, dass das Schicksal der Außerirdischen die eine, der 2 wahrscheinlichen Theorien für den ersten Kontakt mit Menschen ist. Und die erste Alternative, dass die Menschen vernichtet werden, ist im Film nicht geschehen. Zur Geschichte: Vor exakt 20 Jahren erreichte ein Raumschiff Johannesburg und bewegte sich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr vom Fleck. Die Menschen kamen zu dem Entschluß, das ruhig stehende Raumschiff zu betreten und nach dem Rechten zu sehen. Auf dem Schiff fanden sie tausende außerirdische Flüchtlinge in schlechtem körperlichen Zustand. Diese Flüchtlinge wurden dann in den berüchtigten District 9, einem Ghetto wie es dutzende auf der Erde gibt, verfrachtet und quasi ihrem Schicksal in diesem Slum überlassen. Nach über 20 Jahren waren die Menschen aber soweit, dass sie die Aliens nicht mehr in ihrer Nähe haben wollte, da es immer wieder durch intergalaktischen Kulturstreit zu Übergriffen auf beiden Seiten kam. Deswegen wurde eine Evakuierung der tausenden Aliens in das ländliche Südafrika vorbereitet unter dem Kommando von Hauptdarsteller Wikus van der Merwe (Sharlto Copley). Bei dieser Evakuierung passiert ihm aber etwas außergewöhnliches........ Und wie schon am Anfang erwähnt, der Film glänzt nicht zwingend durch Effekte sondern bringt den Zuseher zum Überlegen und bereitet ihm zusätzlich noch ein schlechtes Gewissen. 9/10
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