| The Hangover - Filmkritik |
| Geschrieben von: Administrator |
| MONDAY, 17 AUGUST 2009 10:18 |
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Man nehme eine bestenfalls zweitklassige Mannschaft ein kleines Budget und produziert die witzigste Komödie 2009. Eine gelungene Kombination aus Road Trip, Big Lebowski und Old school bescheren uns die 4 Superhelden die einen ordentlichen Junggesellen Abend in Las Vegas verbringen wollen. Interessanterweise sind die 4 Charaktere unterschiedlicher wie es schlimmer nicht sein könnte. Der Junggeselle der im Film nur eine untergeordnete Rolle spielt, der klassische Akademiker mit viel Geld und gemeiner Frau, der hübsche Draufgänger und der etwas verwahrlost daherkommende Wahnsinnige oder das verkannte Genie. Letzterer schafft es durch seine trocken Kommentare und seine Mimik sich zum absoluten Highlight in dem Film zu stilisieren und zum Publikumsliebling zu werden. Zur Geschichte: Die 4 "Freunde" machen sich auf den Weg nach Las Vegas um ordentlich abzufeiern. Der eigentliche Film beginnt aber erst am darauffolgenden Tag, wenn die verkaterten Gestalten erwachen. Zwar sollte man nicht zuviel verraten, aber ein zerstörtes Hotelzimmer, ein Findelkind im Wandschrank und ein Tiger im Bad lassen anfangs nur erahnen was auf die mittlerweile nur noch zu dritt anwesenden Personen zukommt. Denn zu allem Übderdruss fehlt auch noch der zukünftige Ehemann und ist nicht auffindbar. Die restliche Filmzeit handelt dann von der Suche nach dem Ehemann und die Situationen sind für die 3 genau so neu wie für den Zuseher, da die Knaben ab dem frühen Abend einen Filmriss hatten. Jetzt alle Gimmicks des Films zu erzählen würde den Rahmen sprengen und wäre auch nicht sehr sinvoll für Leute die den Fim noch nicht gesehen haben. Einen Hinweis sollte man aber unbedingt noch loswerden. Unbedingt bis zum Schluß im Kino bleiben und den Abspann ansehen. 10/10 powered by TrickyPlay der Rakeback Poker Plattform
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